Haltung

Zendigma arbeitet ab sofort klimaneutral

Wir wollten als Unternehmen klimaneutral werden.
Und jetzt machen wir dazu ordentlich Wind.
In Mauretanien. Wirklich.

Eigentlich ist die Sache ganz einfach: Alle seriösen Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen warnen eindringlich vor dem Klimawandel. Wir müssen also alle etwas tun. Jetzt. Doch da fängt es schon an, komplizierter zu werden: Was genau sollte man tun? Was bringt die beste Wirkung? Als Mama und Papa erzieht man zu weniger Verpackungsmüll. Aber können und sollten Unternehmen da nicht mehr machen? Wie ist unsere unternehmerische Klimabilanz eigentlich? Und genau da sollte man es wieder ganz einfach sehen: Machen ist viel besser, als alles zu zergrübeln. Und außerdem gibt es ja Spezialisten, die sich mit sowas auskennen. Die haben wir uns gesucht.

Klimaneutral –
was ist das eigentlich?

Klimaneutral bedeutet nicht, dass das Unternehmen vollkommen CO2-frei arbeitet und null Treibhausgasemissionen freisetzt. Klimaneutral bedeutet, dass das Unternehmen zur Kompensation des eigenen CO2-Fußabdrucks Klimaschutzzertifikate erwirbt und für das Klima Gutes erreicht.

Und was machen diese
Klimaschutzzertifikate?

Diese sind laut Bundesumweltamt eine freiwillige finanzielle Förderung von Klimaschutzprojekten. Solche Projekte haben feste Kriterien – können aber thematisch vielfältig sein.

Voraussetzungen für ein international anerkanntes Klimaschutzprojekt nach dem CDM (Clean-Develop-Mechanism)

Klimaschutzprojekte können laut UN diverse Projekte fördern.

„Wir haben die klare Haltung, dass wir als Unternehmen eine klare Verpflichtung haben, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Jeden Tag im Kleinen. Und auch durch wirksame Verpflichtungen, wie der Förderung konkreter Klimaschutzprojekte.“

Günter Mayer und Andreas Petz, GF Zendigma

Die eigene Klimabilanz zu erfahren
war unser erster konkreter Schritt.

Etwas für den Klimaschutz zu leisten, muss ein seriöser Schritt sein. Und dieser Schritt sollte unserer unternehmerischer Meinung nach auf Fakten beruhen. Aus diesen Gründen haben wir gemeinsam mit der anerkannten Nachhaltigkeitsberatung „Fokus Zukunft“ zusammengearbeitet und uns in einem fachlich komplexen Bereich einmal selbst beraten lassen. „Wie ist eigentlich unsere eigene Klimabilanz?“ war hier die erste zentrale Frage. Dieser sogenannte CO2-Fußabdruck ist konkret messbar und benennbar und wird anhand eines umfassenden Audits individuell festgestellt.  Erörtert wird, durch welche Aktivitäten des Unternehmens welche Menge CO2 freigesetzt wird. So können beispielsweise emissionsreiche Geschäftsbereiche klimafreundlich optimiert werden – oder es können konkrete Maßnahmen zur Kompensation benannt werden. Als vergleichsweise kleines Unternehmen wurden hier ein ebenso kleiner CO2-Fußabdruck festgestellt – aber klein ist immer noch zu groß. Zumal wir wirksam etwas tun können.

Mit einer anerkannten Kompensation
leisten wir einen konkreten Beitrag.

In Mauretanien drehen sich seit April 2022 Windräder in einem Windpark zur sauberen Energieerzeugung. Und diese Windräder sind angetrieben mit unserer Hilfe. Zendigma hat für dieses Projekt Zertifikate zur vollständigen Kompensation des eigenen CO2-Fußabdruckes erworben. Auch dieses Handeln wurde professionell begleitet und entsprechend bestätigt. Wie entsprechende Unterlagen für unsere Muttergesellschaft NewGrow GmbH zeigen:


„Wir haben viel gelernt. Über unseren eigenen CO2-Fußabdruck – und wie greifbar wir etwas zum Ausgleich tun können. Das Wichtigste ist aber, dass auch in unserer eigenen Arbeit das Thema Klimaschutz eine noch festere Rolle bekommen wird. Denn auch ein ERP-System kann mit kluger Prozesssteuerung spürbare Beiträge zum Klimaschutz leisten.“

Rosemarie Felber, Leiterin Marketing und Vertrieb Zendigma

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